Guten Morgen Vietnam – Chào buổi sáng Việt Nam
Diesen Titel darf man durchaus wörtlich nehmen. Vietnam Airlines brachte uns mit einem entspannten Nachtflug von Frankfurt am Main nach Hanoi, wo wir früh morgens gegen 6:25 Uhr landeten.
Dies war das erste Mal, dass ich Vietnam Airlines geflogen bin. Eine Boeing 787-9, Registrierung VN-A870, flog uns pünktlich in 10 Stunden nach Vietnam. Der Sitz (39A) in der letzten Reihe am Fenster hatte etwas extra Platz zwischen dem Sitz und dem Fenster, wo ich meine Tasche gut verstauen konnte. Der Service an Bord war sehr gut und bot kulinarisch bereits eine kleine Einstimmung auf unser Reiseziel. Die Reise fing schon mal sehr gut an.
Im Jahr 2025 ging es zu Weihnachten im Rahmen einer geführten Gruppenreise für meine Frau, unseren Freund Hans und mich für 14 Tage nach Vietnam und Kambodscha. Viele Sehenswürdigkeiten, Tempel, Kultur und turbulentes Stadtleben erwarteten uns in den kommenden Tagen. Ich war gespannt, wie das geplante Programm in dieser kurzen Zeit durchgeführt werden sollte.
Die Reiseroute
Dies ist meine zweite geführte Reise. Gebucht hatten wir bei SKR Reisen die Rundreise „Vietnam und Kambodscha Höhepunkte“. Wie bereits auf meiner Indienreise 2023 stand das Programm damit vorab fest und bestand ganz grob aus den folgenden Orten:
| Datum | Reiseziel |
|---|---|
| 18.12.2025 | Flug von Frankfurt am Main nach Hanoi |
| 19.12.2025 | Hanoi |
| 20.12.2025 | Hanoi – Ha Long |
| 21.12.2025 | Ha Long – Flug nach Da Nang |
| 22.12.2025 | Hoi An |
| 23.12.2025 | Hoi An |
| 24.12.2025 | Hue |
| 25.12.2025 | Hue – Flug nach Saigon |
| 26.12.2025 | Saigon |
| 27.12.2025 | Saigon |
| 28.12.2025 | Mekong Delta – Flug nach Siem Riep |
| 29.12.2025 | Siem Riep |
| 30.12.2025 | Siem Riep |
| 31.12.2025 | Siem Riep – Rückflug über Hanoi |
| 01.01.2025 | Ankunft in Frankfurt am Main |
In diesem Bericht verwende ich den ursprünglichen Namen „Saigon“ anstatt „Ho Chi Minh“ Stadt. Unser Reiseführer meinte dazu, dass selbst viele dort lebende Einwohner den alten Namen verwenden.
Hanoi
Leider dauerte es etwas, bis endlich die letzten Reiseteilnehmer in Hanoi eintrafen. Da hatte wohl jemand die Einreiseformalitäten nicht richtig gelesen. Aber dann ging es los. Schnell mit dem Kleinbus die Koffer ins Hotel, mitten in der Altstadt gebracht, und auf zu einem ersten Spaziergang durch die Innenstadt von Hanoi. Ich war vor der Abreise nach Vietnam etwas skeptisch was den ersten Tag betraf. Nach einem Nachtflug, bei dem ich üblicherweise in der Economy Klasse nicht schlafen kann, den Tag gleich mit einem vollen Tagesprogramm zu starten, klang nach Anstrengung. Aber unser Reiseleiter meinte, dies sei der beste Weg, den Jetlag erst gar nicht entstehen zu lassen. Und was soll ich sagen – er hatte recht. Abends sind wir zwar recht müde gewesen, aber einen Jetlag hatte ich in den folgenden Tagen nicht. Perfekt.
Bei diesem Spaziergang bis zum „Đền Ngọc Sơn“ Tempel im „Hồ Hoàn Kiếm“ See haben wir einen ersten überwältigen Eindruck vom städtischen Trubel in Hanoi bekommen. Viele fliegende Straßenverkäufer, Unmengen kleiner Geschäfte und hoffnungslos zu viele Motorroller säumten unseren Weg. Ich war solch ein Kuddelmuddel ja schon aus Hongkong und vor allem aus Taipeh gewohnt und liebe es, mich in diesem pulsierenden Stadtleben zu bewegen. Da gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken, und glücklicherweise hatte es unser Reiseführer auch nicht allzu eilig.










Insider Tipp:
In Vietnam, und anschließend in Kambodscha, gibt es gut ausgebaute Mobilfunknetze, welche recht günstig und einfach gebucht werden können. Ich nutze auf Auslandsreisen dafür die Airhub App, mit der ich im Vorhinein bereits einen passenden Vertrag abgeschlossen hatte. 4GB für 15 Tage kosteten knapp 3,90 Euro. Den Vertrag für Kambodscha habe ich sogar erst im Bus auf der Fahrt zum Flughafen in Saigon bestellt. In beiden Fällen hat die Aktivierung der zugeteilten eSIM reibungslos funktioniert und mein Smartphone hat sich direkt nach der Landung in Vietnam/Kambodscha umgehend in das örtliche Mobilfunknetz eingebucht. Und ganz ehrlich, ohne Smartphone möchte ich ungern mehr unterwegs sein.
Zum Mittag gab es dann unsere erste „Pho“, die traditionelle Nudelsuppe der Vietnamesen. Diese kann man entweder vegetarisch, mit Huhn oder mit Rindfleisch bekommen. Was erstmal etwas wenig aussieht, entpuppt sich als sehr lecker und sättigend. Ich hatte die Version mit Rindfleisch und fand das Gericht sehr lecker.
Nach dem Mittagessen brachte uns der Kleinbus, der uns ab sofort immer zur Verfügung stand, zum Ho Chi Minh – Mausoleum, „Lăng Chủ tịch Hồ Chí Minh“. Hier sind die sterblichen Überreste des bekannten Revolutionärs und ersten Präsidenten (1945 – 1969) der Demokratischen Republik Vietnam aufgebahrt. Nach der Kapitulation Japans im 2. Weltkrieg, leitete Hồ Chí Minh die Augustrevolution, die in der Ausrufung der Unabhängigkeit Vietnams von Frankreich am 2. September 1945 endete.
Wir haben das Mausoleum nur von außen besichtigt, da die Grabstätte zum Zeitpunkt unseres Besuchs geschlossen war und während der Öffnungszeiten mit langen Wartezeiten zu rechnen ist. Das verdeutlicht anscheinend, die über seinen Tod hinaus, hohe Beliebtheit von Ho Chi Minh bei den Vietnamesen.




Abgerundet wurde unser Besuch durch einen Spaziergang im Park, vorbei am Präsidenten-Palast „Phủ Chủ tịch“, ein Gebäude im ehemaligen Baustil der französischen Kolonialzeit, und Ho Chi Minhs Pfahlhaus „Nhà sàn Bác Hồ“. Hier hat Ho Chi Minh mit Unterbrechungen in der Zeit von 1958 bis 1969 gewohnt. Was von außen filigran und verletzlich aussieht, wird durch einen schnellen Zugang zu einem Betonbunker in direkter Nähe unter einem Hügel komplettiert, in dem Ho Chi Minh während der Bombenangriffe zur Zeit des Vietnamkriegs, Zuflucht suchen konnte.
Nach dieser Besichtigung sollte der Tag dann eigentlich mit der Rückfahrt ins Hotel enden. Da ich den Wunsch äußerte, unterwegs bei der berühmten Hanoi Train Street abgesetzt zu werden, hat unser Guide das Programm kurzerhand für alle um einen Besuch dieser Attraktion erweitert. Vielen Dank an dieser Stelle dafür, was auch beweist, wie flexibel das Programm und die Reiseleitung war.
Die Train Street ist eigentlich eine kleine Gasse, mit Bars und Restaurants auf beiden Seiten. Inmitten dieser Gasse befindet sich die nördliche Zufahrt zum Hauptbahnhof von Hanoi „Ga Hà Nội“. Klingt aufregender als es ist, denn hier fahren in der Tat recht wenige Züge. Aber wenn einer kommt, dann ist Vorsicht geboten. Und das ist unbedingt nötig, denn viel Platz zwischen Zug und den Lokalen ist hier für die Gäste nicht mehr. Ein Spektakel ist es allemal, auch wenn wir leider keine Zugdurchfahrt erlebt haben. Für mich als Eisenbahnfreak ist der Ort natürlich ein „must see“. Wir sind mit dem Bus bis zur Straße „P. Trần Phú“ gefahren und konnten dann nach Norden durch die Train Street gehen.





Anschließend ging es dann aber wirklich mit dem Bus ins Hotel, wo wir uns für den Abend etwas frisch machen konnten, denn am Abend fand im „Nhà hàng Namlong Số 1 Trấn Vũ“ bei einem BBQ und Bier das offizielle Kennenlernen der Gruppe statt. Dieses nette Restaurant mit Ausblick auf den See „Hồ Trúc Bạch“ und konnte bequem zu Fuß erreicht werden. Dies war ein würdiger und entspannter Ausklang für einen eindrucksvollen Tag mit wunderbaren Erlebnissen.
An dieser Stelle ein paar Worte zum Klima. Wir haben bewusst den Dezember als Reisezeit gewählt, einen Monat außerhalb der Regenzeit. Das heißt zwar nicht, dass es nicht regnen kann, aber wir hatten auf dieser Reise, mit Ausnahme eines Tages in der Kaiserstadt Huế, immer schönes Wetter. Und obwohl in den Tropen gelegen hatten wir durchwegs eine angenehme Luftfeuchtigkeit. Mir kam das Klima jedenfalls sehr entgegen.
Fun Fact
Wie wird man Millionär in einer Minute? In Vietnam kein Problem. Am Geldautomaten habe ich 1.000.000 Vietnamesische Đồng für ca. 33 Euro bekommen. Im täglichen Leben dort gewöhnt man sich sehr schnell an diese hohen Zahlenwerte. Beim Einkaufen vernachlässigt man einfach die letzten beiden Nullen. Anscheinend gibt es keine Waren zu einem Preis unter 100 Đồng. Insgesamt war das Leben dort sehr preiswert, und ich musste auch nicht viel Geld extra ausgeben. Die Ausgaben beschränkten sich meistens auf Getränke und Essen. Bei SKR waren alle Eintritte, einige Mahlzeiten und der Transport ja im Reisepreis enthalten.
Der nächste Tag führte uns anfangs zu einem Wasserpuppentheater, einer Tradition in Vietnam. Was anfangs sehr spielerisch aussah, entpuppte sich beim Blick hinter die Kulissen als harte Knochenarbeit für die Akteure. Gezeigt wurden traditionelle Tagesabläufe aus dem Leben der Vietnamesen auf dem Lande. Hier spielen Reisanbau, Fischerei aber auch ein bisschen Mythologie eine wichtige Rolle im Leben der Landbevölkerung. Sehr sehenswert.


Das Wasserpuppentheater
Phường Múa Rối Nước Đào Thục.
Anschließend aber schnell zurück nach Hanoi – wir hatten noch einen Höhepunkt zu besichtigen, bevor wir der Hauptstadt den Rücken kehren wollten. Der Bus brachte uns gegen Mittag zum Literaturtempel „Văn Miếu – Quốc Tử Giám“. Und obwohl sich dieser Ort „Tempel“ nennt, ist es eigentlich gar keiner sondern eine historische Akademie zur Ausbildung der alten Aristokratie. Heute ist diese im konfuzianischen Stile erbaute Anlage ein Museum. Der Anlagenkomplex unterteilt sich in fünf ummauerte Innenhöfe, die sich nach klassischem Schema chinesischer Wohn- und Tempelanlagen entlang einer Nord-Süd-Achse aufreihen.







Ich muss ehrlich sagen, die Geschichte der Anlage hat mich etwas weniger interessiert. Viel netter fand ich die vielen Mädels, die sich hier in traditioneller vietnamesischer Tracht für Ihren SocialMedia Auftritt haben ablichten lassen. Das war schon sehr professionell inszeniert und da habe ich mich gerne mit dem Fotografieren angeschlossen. Überhaupt waren mir schon während der vielen Spaziergänge durch Hanoi die vielen jungen Vietnamesinnen, aber auch Vietnamesen aufgefallen, die sich vor einer entsprechenden Kulisse durchaus professionell in Szene gesetzt haben. Das hatte ich vorher mit solch einem Enthusiasmus nicht gesehen. Ich fand, das passte ganz gut ins Stadtbild. Hanoi hob sich hier eindeutig mit seiner Tradition vom moderneren Saigon wohltuend ab. Aber zu Saigon später mehr.








Nach dem Besuch im Literaturtempel gab es direkt nebenan im „PHỞ GÀ VM17“ eine weitere leckere Hühner Pho, bevor es mit dem Bus zum Long Bien „Ga Long Biên“ Bahnhof ging. Hier bestiegen wir den Zug nach Hải Dương. Nicht das es notwendig gewesen wäre, denn wir hatten ja unseren Bus als Backup, der uns dann am „Ga Hải Dương“ auch wieder in Empfang genommen hat. Aber genau wie bereits in Indien gehörte eine Zugfahrt zum Reiseprogramm. Ich fand das richtig klasse mit diesem Zug zu fahren, der übrigens zuvor vom Hauptbahnhof kommend die Train Street passiert hatte. Da stellt sich mir jetzt aber schon die Frage, warum wir nicht bereits am Hauptbahnhof eingestiegen sind, um die Passage der Train Street auch mal aus dem Zug zu erleben? Sei’s drum. Der Zug rumpelte sprichwörtlich mit 40 km/h durch die Vororte von Hanoi. Anfangs hatte ich durchaus Bedenken, dass die Waggons nicht aus den Gleisen springen würden. Dann aber sagte ich mir, der fährt ja nicht zum ersten Mal diese Strecke. Und nach dem Verlassen der Stadt beschleunigte der Zug sogar auf 80 km/h und die Strecke wurde etwas ruhiger. Ich hatte den Eindruck, der Zug ist zwar langsam aber zumindest pünktlich.

Die Inschrift über der Brücke besagt
Verkehrssicherheit
Glück für jede Familie
Merkwürdigen Parolen bin ich in Vietnam immer wieder mal begegnet. Wobei ich hoffe, dass mir hier der Google Übersetzer keinen Streich spielt.

Und gleich noch ein Beispiel, für die etwas „gestelzte“ Ausdrucksweise, hier ein Auto der Bezirkspolizei.
Herstellung von Ordnung, Disziplin und städtischer Zivilisiertheit
Bei uns würde dort wohl „Ordnungsamt“ stehen.
Unser Bus hat uns am Bahnhof in Hải Dương wieder in Empfang genommen. Er hatte auch bereits unsere Koffer geladen und brachte uns anschließend nach Ha Long, dem Ausgangspunkt für den nächsten Reisehöhepunkt.
Die Bucht von Ha Long
In Ha Long sind wir am späten Abend angekommen. Es blieb aber noch viel Zeit zu einem urigen Abendessen in einem der umliegenden Lokale nahe unserem Hotel, sowie einem Besuch des Nachtmarkts und der Einkaufsstraße. Auf dem Nachtmarkt habe ich mir aus einer Laune heraus eine recht ansprechende Wind- und Regenjacke gekauft. Eigentlich mit dem Ziel diese beim Biken zu Hause einzusetzen, sollte sie mir unverhofft bereits in Huế gute Dienste leisten 😄
In der Haupteinkaufsstraße gab es ein paar Blumengeschäfte, die erstaunlich schöne Rosensträuße anboten. So perfekte Blumensträuße hatte ich in der Tat noch nicht gesehen. Vor einem der Geschäfte saß eine Frau, die Einblick in Ihre aufwändige Handarbeit gab und Sträuße, einer schöner als der andere, herstellte. Leider konnte ich keinen kaufen, da er den Weg nach Hause nicht überlebt hätte. Nach diesem sehr schönen und eindrucksvollen Abendspaziergang sind wir dann aber anschließend müde ins Bett gefallen. Am nächsten Tag mussten wir aufgrund der anstehenden Bootfahrt durch die Ha Long Bucht, sehr früh aufstehen und mit den Koffern um 7 Uhr bereit zur Abreise sein.









Am nächsten Tag zu früher Morgenstunde erwartete uns die „Golden Cruise 12“ im Hafen Tuan Chau zu einer mehrstündigen Kreuzfahrt inklusive Mittagessen zur Sung Sot Tropfsteinhöhle „Hang Sửng Sốt“. Anfangs leider im Gegenlicht der aufgehenden Sonne, wurde die Bucht von Ha Long später zu dem aus den Reiseführern bekannten Fotomotiv.

Unser Reiseführer hat uns vor dem Ablegen wegen der möglichen Umweltverschmutzung sehr deutlich gemacht, dass wir keine Plastikflaschen mit an Bord nehmen dürften, sollten diese ins Wasser statt in den Mülleimer fallen. Umso erschrockener war ich allerdings, feststellen zu müssen, dass das Wasser um die vielen kleinen Inseln bereits mit Müll übersäht war. Kleine Eisberge erwiesen bei näherer Betrachtung als Styroporverpackungen. Und auch sonst schwamm hier einiges an Unrat. Da stellte sich mir schon die Frage, warum man hier den Müll nicht aus dem Wasser siebt. Darauf zu hoffen das Strömung und Wind das Problem beseitigt ist sicherlich keine Lösung, da der Müll dann nur woanders landet, was dem Ozean auch nicht besser tut.








Außerdem sollte man nicht meinen, hier eine besonders romantische Ecke gefunden zu haben. Die Menge an kleinen und großen Ausflugsschiffen macht einem sehr schnell deutlich, dass man hier in einem wahren Touristenmagneten gelandet ist. Auch durch die Tropfsteinhöhle geht es dann nach einem festgelegten Timing, dass unser Reiseleiter aber gut im Griff hatte, damit man nicht ständig mit anderen Touristen zusammentrifft. So konnte ich dann doch noch ein paar ganz ordentliche Bilder in der Höhle ohne weitere Besucher schießen.






Das Mittagessen auf der Golden Cruise 12 war dann aber ein mehr als versöhnliches Highlight. Es gab viel „Seafood“, Garnelen, Krebs, Krabbe, Tintenfisch und Frühlingsrolle wurden serviert und schmeckten köstlich.
Und damit war der Tagesausflug nach Ha Long auch schon wieder zu Ende. Ein kurzer Stopp auf einer Perlenfarm, den Sandra und Hans auch gleich zu einem Einkauf nutzten, dann ging es auch gleich weiter zum Flughafen. Und das fand ich bei unserer ausgesuchten Reise wirklich gut. Die folgende Weiterreise in die Region Đà Nẵng erfolgte mit einem Flugzeug. Ich habe andere Reisen gesehen, die diese Strecke in einem Nachtzug zurücklegen. Not my favorite. Aber der Region Đà Nẵng mit Hội An und Huế widme ich einen eigenen Reisebericht.

